18. Juni 2018 von maxima Redaktion

Angststörung

5 schräge Phobien, von denen wir nicht wussten, dass sie existieren

Dass man das Kratzen mit den Nägeln an einer Tafel fürchterlich findet, können wir nachvollziehen. Allein beim Gedanken daran läuft uns ein Schauer über den Rücken. Aber es gibt so derart schräge Phobien, dass wir nur noch staunen können!

Über 650 Phobien bekannt

Über 650 Phobien unterscheiden Experten. Zu den bekanntesten Phobien zählen die Angst vor Spinnen (Arachnophobie), die Flugangst (Aviophobie) oder die Platzangst (Klaustrophobie), bei der man sich vor engen und geschlossenen Räumen fürchtet.

 

Eine Phobie ist eine gerichtete Angst, sprich: eine krankhafte Furcht vor bestimmten Situationen, Orten, Menschen, Tieren oder Gegenständen. Im Gegensatz zu Panikstörungen haben Phobien äußere Reize als Auslöser. Die Phobie wirkt sich durch Herzrasen, erhöhten Blutdruck und beschleunigte Atmung aus.

 

Manche der zig Phobien klingen so schräg, dass man laut loslachen möchte, für die Betroffenen ist das aber alles andere als lustig!

 

 

5 schräge Phobien

1. Anatidaephobie

Anatidaephobie bezeichnet die Angst davor, von einer Ente angestarrt zu werden. Für Betroffene muss es fast unmöglich sein, in einem Park mit See spazieren zu gehen.

 

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2. Arachibutyrophobie

Hinter diesem schwer auszusprechenden Wort steckt die Angst vor Erdnussbutter. Genauer gesagt, die Angst, dass Erdnussbutter am Gaumen haften bleibt. Das muss doch schlimm sein, wenn man Erdnussbutter-Liebhaber ist!

 

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3. Clinophobie

Wenn es draußen dunkel wird und sich der Tag dem Ende zu neigt, dann bekommen Clinophobiker das blanke Zittern. Denn Menschen mit dieser Phobie haben Angst davor, ins Bett zu gehen. Die Clinophobie entwickelt sich meist im Kindesalter, wenn die Angst vor Monstern und vor allem vor der Dunkelheit am größten ist. Wir haben diese Angst in abgemilderter Form jeden Sonntagabend, denn dann ist es endgültig, dass das Wochenende vorbei ist!

 

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4. Geniophobie

Menschen mit Geniophobie haben Angst vor dem Kinn. Und zwar nicht nur vor einem fremden Kinn, nein, auch das eigene können sie kaum ansehen. Betroffene meiden den Blick auf das Kinn so gut wie möglich. Erträglicher wird der Anblick, wenn das Kinn sehr klein oder behaart ist.

 

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5. Trypophobie

Bei der Trypophobie haben Betroffene Angst (oft in Kombination mit einem Ekelgefühl) vor unregelmäßig geformten Löchern. Der Anblick von Luftschokolade, Schaum, Honigwaben oder von Lotusblüten-Samenkapseln ist für Trypophobiker nur schwer erträglich und kann sogar zum Brechreiz führen.

 

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