28. Juni 2018 von Lana Schneider

Fettige Strähnen? Nicht mit uns!

Mit diesen Tipps bleibt dein Pony auch bei Hitze frisch

Trendfrisur: Pony. Problem: Fettige Strähnen dank Hitze und Schweiß. Lösung? Gibt es! Wir verraten, wie ihr Stirnfransen bei Hitze bändigen könnt und trotzdem nicht jeden Tag die Haare waschen müsst.

Pssst!

Die Trendfrisur der Saison heißt Pony in allen Varianten. Blöd nur, dass das die so ziemlich unpraktischste Frisur im Sommer ist – so schnell kann man gar nicht schauen und die Stirnfransen kleben im verschwitzen Gesicht, sehen fettig aus und lassen Pickelchen auf der Stirn sprießen. Wir verraten euch jetzt Tricks, die wirklich helfen und den Pony über mehrere Tage hinweg wie frisch gewaschen aussehen lassen. Alle Tipps sind selbstverständlich Life approved und kommen aus erster Hand von einer Pony-Trägerin since 2015.

 

Caroline de Maigret verkörpert den French Chic, da darf natürlich auch der Pony nicht fehlen – egal zu welcher Jahreszeit.

1. Trockenshampoo

Ach was, echt, werdet ihr euch jetzt denken. ABER: Trockenshampoo ist nicht gleich Trockenshampoo und einfach den Pony regelmäßig besprühen macht allenfalls Haarspitzen und Kopfhaut trocken, von frisch gewaschen kann man aber nicht reden. Deshalb gilt wie so oft die goldene Regel „Weniger ist mehr“ – es reicht vollkommen aus, einen Kamm mit etwas Trockenshampoo zu besprühen und damit durch den Pony zu frisieren. So fällt alles gut und locker und von fettigen Strähnen ist weit und breit keine Spur.

Auf Volumenpuder oder Babypuder kann man übrigens in diesem Fall eher verzichten, sonst werden die Stirnfransen steif und fallen nicht mehr lässig ins Gesicht rein.

2. Primer

Die Haare werden unter anderem deshalb so viel schneller fettig, weil man an der Stirn unter der Haarmatte stärker schwitzt und die Haare genau diesen Schweiß aufsaugen. Deshalb ist schon mal die Vorbereitung die halbe Miete: Verwendet man mattierende Primer oder Gesichtssprays (die sind übrigens im Sommer auch super erfrischend), schwitzt man weniger auf der Stirn, ergo hat man weniger strähnige Stirnfransen.

3. Blotting Papers

Natürlich lässt sich eine glänzende Stirn nicht vollkommen vermeiden und das ist auch völlig okay so, denn Schweiß ist etwas ganz Normales (vor allem bei gefühlten 50 Grad Celsius in U-Bahnen, Bussen und Co). Zur Hilfe kommen dann sogenannte Blotting Papers, die man über die Stirn tupfen kann – und jetzt kommt der Geheimtipp: Wenn man die Papers auch über die Kopfhaut tupft, saugen sie fettende Ansätze ebenfalls weg. Zusätzlich wirken die dünnen Papierseiten auch entzündungshemmend und beugen so Unreinheiten vor.

4. Finger weg!

Auch wenn man immer wieder in Versuchung gerät, sich durch die Haare zu fahren, sollte man das nur im Notfall tun. Dreck an den Fingern und ständige Bewegung fördern nämlich fettende Ansätze noch mehr.

5. Cool bleiben

Der wohl wichtigste Tipp lautet deshalb: Stirnfransen sitzen nicht immer perfekt, damit muss man also gut leben können. Strahlt man Coolness aus und bleibt ruhig, wirkt das dann auch lässig.

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