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    wie du küsst verrät so einiges
    Love Kuss-Analyse:

    Wie du küsst, verrät so einiges

    Feucht, trocken, zart, hart – wie du deinen Partner küsst und er dich, sagt viel über eure Beziehung aus.

    By Janina Lebiszczak | 11.07.2017
    Love

    Kuss-Analyse:

    Wie du küsst, verrät so einiges

    Feucht, trocken, zart, hart – wie du deinen Partner küsst und er dich, sagt viel über eure Beziehung aus.

    wie du küsst verrät so einiges

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    Wie heißt es so schön im legendären Shoop Shoop Song von Cher? „If you want to know if he loves you so: It’s in his kiss!“ Recht hat sie (und wahrscheinlich auch viel Erfahrung). Aber: Ist es euch schon aufgefallen? Für die meisten Männer ist der (leidenschaftliche) Kuss anfänglich auffallend wichtig. Aber dann, leider, wird es immer flüchtiger in puncto Lippenbekenntnis:

    Männer küssen nur so lange gern und oft, wie sie um uns werben. Tatsache. Während für sie die Bedeutung von heißen Zungenküssen im Verlauf einer Beziehung abnimmt, bleibt sie für Frauen auch nach Jahren noch hoch. Wir wollen damit nicht nur zum Sex verführt werden, wir wollen Bestätigung – dafür, immer noch begehrt zu werden. Nicht nur im Bett, auch auf der Straße, im Park, im Kino. Doch welche Küsse gibt es – und was verrät der Kuss über uns und unsere Beziehung?

    wie du küsst verrät so einiges

    Der Stirn-Kuss
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    Die Kuss-Klassiker

    Der Stirn-Kuss: Klingt eigentlich fad, ist aber sehr liebevoll gemeint. Wenn ein Mann eine Frau auf die Stirn küsst, gibt er ihr zu verstehen, dass er sie beschützen möchte. Auf diese Weise wird ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Besonders schön, wenn er dabei ihr Gesicht in beide Hände nimmt.

     

    Der Wangen-Kuss: Zähne putzen, Frühstück machen, schnell ein Bussi auf die Wange der Liebsten. Diese Kussart bedeutet nicht unbedingt, dass die Luft raus ist. Er ist leicht und unkompliziert, und man hat für ihn immer mal wieder zwischendurch Zeit. Wangenküsser sind pragmatisch, verlässlich und nahbar.

    Der Zungen-Kuss: Ist anfangs aufregend und oft als Vorspiel zum Vorspiel zu werten, verliert aber mit der Zeit seinen Reiz. Dagegen kann man nichts machen. Trotzdem sollte man sich Mühe geben und die Art, sich zu küssen, immer wieder ändern. Augen mal auf, mal zu, mal sanft, mal hart, knabbern, lecken, liebkosen. Und bitte nicht die Zunge zu tief in den Hals des anderen stecken, das bringt nur Brechreiz.

    Der Nacken/Hals-Kuss: Warmer Atem auf der Haut, zarte Küsse auf noch zarterer Haut, die Nerven-Enden jauchzen – der Mann will Sex, und er wird ihn höchstwahrscheinlich auch bekommen. Wer seinen Partner dort und so küsst, kennt sich aus. Player-Alarm.

    Küssen anderswo

    Und wie küssen sich die Menschen in anderen Kulturkreisen?

    Beim Trobriand-Island-Kuss geht es hart zur Sache: Man zieht seinen Partner an den Haaren und beißt ihn in die Lippe, bis sie blutet.

    In Indien hat ein Kuss mehr Bedeutung als bei uns: Das Erotik-Lehrwerk Kamasutra enthält mehr als 30 trickreiche Kussvarianten. Darunter findet sich etwa der „zuckende Kuss“ oder der „Kampf der Zungen“. Im Hinduismus steht der Kuss für die kosmische Vereinigung von Mann und Frau.

    Der Hongi, das „Nasenreiben“ in Maori-Sprache, hat in Neuseeland eine lange Tradition. Zur Begrüßung werden dabei die Nasen aneinandergedrückt und -gerieben. Die Idee dahinter: den Atem auszutauschen, damit sich die Seelen treffen.