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    kindisch
    Psyche Nicht alles so ernst nehmen

    Kindische Angewohnheiten, die wir nie ablegen werden

    „Wann wirst du endlich erwachsen?“ „Sag ich dir nicht!“ Diese kindischen Angewohnheiten haben wir doch alle ein wenig in uns drinnen. Und zugegeben, manchmal macht es auch richtig Spaß, kindisch zu sein.

    By Monika Kaesser | 06.07.2018
    Psyche

    Nicht alles so ernst nehmen

    Kindische Angewohnheiten, die wir nie ablegen werden

    „Wann wirst du endlich erwachsen?“ „Sag ich dir nicht!“ Diese kindischen Angewohnheiten haben wir doch alle ein wenig in uns drinnen. Und zugegeben, manchmal macht es auch richtig Spaß, kindisch zu sein.

    Das wird mir hier echt zu bunt!

    Reagierst du auch verunsichert, wenn du Nachrichten bekommst, die keine Emojis enthalten und neutral geschrieben sind? Spiegelst du das Verhalten anderer wider, damit du ihnen zeigst, wie unangebracht sie sich in deinen Augen verhalten? Brichst du nach harscher Kritik zusammen und bekommst Heulattacken?

     

    Dann könnte es sein, dass ein paar kindische Verhaltensweisen in dir verankert sind. Und das ist auch gar nicht tragisch. Kindisch wird übrigens gerne mal mit kindlich verwechselt. Ersteres meint ein Verhalten, das für eine erwachsene Person unangebracht ist beziehungsweise nicht mehr zu ihr passt. Synonyme hierfür sind albern oder unreif. Kindlich hingegen beschreibt oft das Aussehen einer Person. Dazu zählen dann zum Beispiel Schleifen im Haar, Pyjamas mit Pinguin- oder Hello-Kitty-Print oder rosa Rüschchensocken. Ansonsten verhält sich eine kindliche Person übertrieben schüchtern, unschuldig und lieb.

     

    Vielleicht kommt dir ja die eine oder andere kindische Angewohnheit aus der Liste bekannt vor. 😉

    • 1.

      Beleidigte Leberwurst

      Dir passt irgendwas nicht, du kannst es aber nicht sofort ansprechen. Dann spielst du erstmal die beleidigte Leberwurst. Auf Fragen wie „Ist irgendwas?“ antwortest du gerne mit: „Nein, nichts. Alles gut.“

       

       

    • 2.

      Ohne Smiley? Ohne mich!

      Du liebst Emojis, denn damit kannst du auch über WhatsApp, Messenger und Co deine Gefühle ausdrücken. Doch da gibt es immer Personen, die gänzlich ohne Smileys auskommen und dir eine beinhart neutral wirkende Nachricht schreiben. Du beginnst die Nachricht zu analysieren, ja, sie erscheint nahezu gesprochen in deinem Kopf. Und das Gesprochene hört sich nicht gerade nett und herzlich an. Deswegen antwortest du auch knallhart ohne Emoticons.

       

       

    • 3.

      Immer schön spiegeln

      Genauso, wie du das Verhalten der vermeintlich emotionslosen Person, die keine Smileys verwendet, gerne spiegelst, imitierst du auch häufig andere Verhaltensweisen, die dir gegen den Strich gehen. Jemand meint, dass du dich als Erste melden sollst? Nicht mit dir! Denn was derjenige kann, kannst du schon lange. Also meldest du dich garantiert auch nicht.

       

       

    • 4.

      Mit Kritik kann ich umgehen, also meistens ...

      Klar kannst du mit Kritik umgehen! Also zumindest mit ganz leichter Kritik. Wenn dir jemand sagt, dass du deine Arbeit mehr schlecht als recht machst, oder du auf die letzte Prüfung, für die du dich tatsächlich ein wenig ins Zeug gelegt hast, eine schlechte Note bekommst, dann brichst du innerlich erstmal zusammen. Schuld an den schlechten Leistungen sind in erster Linie natürlich die Umstände!

       

       

    • 5.

      „Was? Du warst auch dort? Hab dich nicht gesehen!“

      Dieser Moment, wenn du auf offener Straße, in den Öffis oder auf Events plötzlich jemanden siehst, den du kennst, aber mit dem du gerade nicht reden willst (wie zum Beispiel Ex-Chef, Chefin, Arbeitskollegen, Studienkollegen oder gar die neue Freundin von deinem Ex!): Auffällig unauffällig starrst du aus dem Fenster, aufs Handy oder gehst in eine andere Richtung. Man muss mit der Person gar nicht zerstritten sein, es reicht schon allein die kurzzeitige Überforderung, wie man mit der Situation umgehen soll.

       

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    • 6.

      Ich bin unnahbar und renne ihm garantiert nicht hinterher

      Du hast da so gewisse Regeln, wenn es um neue Männerbekanntschaften geht. Niemals würdest du dich im Anschluss eines Dates oder am nächsten Tag bei ihm melden. Er könnte ja denken, dass du ihm hinterherläufst. Und das hast du nicht nötig! Also wartest du mindestens zwei Tage ab. Sollte er sich vorher melden, wird die Nachricht zunächst nicht geöffnet, und du schreibst erst ein paar Stunden später zurück. Nicht dass er noch meint, dass du auf seine Nachricht gewartet hättest.

       

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