17. Mai 2018 von Monika Kaesser

Royale Schönheitsvorlage

Darum laufen Frauen mit Meghan Markles Foto zum Schönheitsdoc

Das Foto der 36-Jährigen wird in den USA derzeit häufig zum Schönheitschirurgen mitgebracht. Und da dient so einiges als Vorlage für den perfekten Look!

„1x die Nase von Meghan Markle to go, bitte!“

Das Foto von Prinz Harrys zukünftiger Frau, Meghan Markle, ist die derzeit am öftesten mitgebrachte Vorlage, wenn es um Schönheits-OPs geht. Das verrät der New Yorker Schönheitschirurg Stephen T. Greenberg gegenüber dem amerikanischen Frauenmagazin „Allure“. Neben ihren Lippen ist vor allem ihre Nase äußerst beliebt. Und das, gerade weil diese nicht zu 100 % perfekt und symmetrisch scheint. Ihr gerader Nasenrücken endet in einem zierlichen Knopf. Diese natürlichere Nasenform ist mittlerweile beliebter als die klassische, perfekt geformte und relativ kurze Stupsnase. Das bestätigt den Trend hin zu mehr Natürlichkeit, was im Zusammenhang mit Schönheitsoperationen durchaus absurd klingt.

 

Eine Nasen-OP ist übrigens keine kleine Sache. Wird lediglich in den knorpeligen Anteil der Nase eingegriffen, reicht oftmals eine lokale Betäubung, muss der Nasenknochen bearbeitet werden (was meist der Fall ist), so geschieht dies unter Vollnarkose.

 

Der Eingriff kann mit geschlossenem oder offenem Zugang erfolgen. Dies hängt von der Komplexität des Eingriffs ab. Beim geschlossenen Zugang wird ein Schnitt innerhalb der Nase gesetzt, beim offenen Zugang schneidet der Chirurg am Nasensteg zwischen den Nasenlöchern. Letzteres wird bei komplexeren Eingriffen angewandt, da der Arzt einen besseren Einblick in die Nasenstruktur bekommt. Die Narbe verheilt in der Regel aber rasch und ist nach dem Heilprozess kaum mehr sichtbar.

 

Der Heilungsprozess dauert einige Wochen und die Patientinnen müssen mit Blutungen, Schwellungen und Schmerzen rechnen. Die Kosten betragen je nach Komplexität des Eingriffs zwischen 4.000 und 7.000 Euro.

Nasen-Korrektur ohne OP?

Ein kleiner Höcker auf der Nase lässt sich übrigens auch ohne chirurgischen Eingriff begradigen. Und zwar geschieht dies mithilfe von Hyaluronsäure. Dieser körpereigene Stoff besitzt die Fähigkeit, Wasser zu binden. Die Hyaluronsäure kann in Nasenrücken oder Nasenspitze gespritzt werden und sorgt somit für eine leicht angehobene Stupsnase oder einen gerade wirkenden Nasenrücken.

 

Der Eingriff kostet um die 500 Euro. Diese Art der Nasenkorrektur hält nur ca. ein Jahr, denn der Körper baut die Hyaluronsäure wieder ab.

 

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