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    strapazierte Winter-Haare
    Haare #hairgoals im Winter

    Die besten Pflege-Tipps für strapazierte Winter-Haare

    Im Februar können wir den Frühling kaum mehr erwarten. Mit diesen Tipps erholen sich strapazierte Winter-Haare von Mützen, Heizungsluft und Minusgraden.

    By Sylvia Buchacher | 13.02.2018
    Haare

    #hairgoals im Winter

    Die besten Pflege-Tipps für strapazierte Winter-Haare

    Im Februar können wir den Frühling kaum mehr erwarten. Mit diesen Tipps erholen sich strapazierte Winter-Haare von Mützen, Heizungsluft und Minusgraden.

    Die kalte, trockene Winter-Luft lässt nicht nur unsere Haut, sondern auch unsere Haare schlaff und leblos aussehen. Gleichzeitig sind sie ständig statisch aufgeladen und lassen jegliche Styling-Versuche scheitern. Spätestens jetzt sehnt man sich nach der hohen Luftfeuchtigkeit des Sommers. Noch vor ein paar Monaten haben die Haare kräftig und gesund mit der Sonne um die Wette geglänzt. Davon ist jetzt leider nichts mehr zu sehen, doch mit ein paar einfachen Tipps, und den richtigen Produkten, lässt sich das rasch ändern.

    Weather forecast says snow! 🤗

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    Pflege-Tipps für strapazierte Winter-Haare

    • 1.

      Mehr Geschmeidigkeit

      Der beste Weg, um die Haare wieder weich und geschmeidig aussehen zu lassen, ist, sie zweimal wöchentlich mit einem feuchtigkeitsspendenden Shampoo und Conditioner zu waschen und zu pflegen. Damit bekommt man die Stumpfheit und Trockenheit der vergangenen Monate schnell wieder in den Griff.

    • 2.

      Mehr Volumen

      Wenn das Haar wieder mal nur schlaff nach unten hängt, sollte man den Conditioner nur von den Ohren bis zu den Spitzen auftragen. Ein schlaffer, fettiger Haaransatz hängt meistens mit überaktiven Talgdrüsen zusammen, die im Winter auf Hochtouren arbeiten. Vor dem Ausgehen also unbedingt immer etwas Trockenshampoo in den Haaransatz einarbeiten. Das verleiht dem Haar mehr Fülle.

      district hopping accomplished 🥀

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    • 3.

      Kein statisch aufgeladenes Haar

      Aufgrund des Feuchtigkeitsmangels laden sich Haare im Winter fast immer statisch auf. Hier hilft es, auf einem Kissenbezug aus Seide zu schlafen. Wer danach noch immer Probleme hat, kann etwas Haarspray auf eine Naturborsten-Bürste sprühen und die Haare damit sanft durchbürsten. Wenn es schnell gehen muss, sollte man immer Anti-Frizz-Trockentücher dabeihaben.

    • 4.

      Hut-Tricks

      Wer im Winter nicht auf seinen trendy Hut verzichten möchte: unbedingt erst aufsetzen, wenn die Haare nach dem Föhnen bereits abgekühlt sind. Sonst nimmt das Haar die Form des Hutes an. Außerdem sollte der Hut nicht zu eng sitzen und innen am besten mit Seide gefüttert sein. Damit verringert man die statische Aufladung der Haare.