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    Gesund & Fit Insomnia

    Bei Schlafstörungen leidet nicht nur die Schönheit

    Augenschatten und schlechte Stimmung sind nur die Spitze des Eisbergs, wenn es um Schlafstörungen geht. Aus diesen 5 Gründen ist Schlaf so wichtig für uns.

    By Sylvia Buchacher | 15.09.2017
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    Bei Schlafstörungen leidet nicht nur die Schönheit

    Augenschatten und schlechte Stimmung sind nur die Spitze des Eisbergs, wenn es um Schlafstörungen geht. Aus diesen 5 Gründen ist Schlaf so wichtig für uns.

    Sleepy Head

    Ganz egal ob man sich über die bevorstehende Abgabefrist der Seminararbeit den Kopf zerbricht oder nachts gerne um die Häuser zieht – Schlafstörungen sind ein häufiges Problem und können unsere Gesundheit stark beeinträchtigen. Studien haben gezeigt, dass bereits jeder Zehnte unter den Folgen von Schlafentzug leidet. 

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    5 Gründe, früher ins Bett zu gehen

    • 1. Hautprobleme

      Sicher bist auch du schon öfter mit einem fahlen Teint und geschwollenen Augen aufgewacht. Doch wer häufiger unter Schlafstörungen leidet, hat auf Dauer die Konsequenzen zu tragen. Sobald wir zu wenig Schlaf bekommen, reagiert unser Körper darauf und schüttet vermehrt das Stresshormon Cortisol aus. Dieses wirkt sich schädlich auf die Kollagenproduktion unserer Haut aus und fördert die Entstehung von Linien und Fältchen.

    • 2. Körperliche Erschöpfung

      In der Non-REM-Phase hat der Körper die Möglichkeit zu entgiften und sich selbst zu heilen. Ist diese Phase gestört, sinkt der Energielevel, und man fühlt sich am nächsten Tag extrem erschöpft und ausgebrannt.

    • 3. Schlechte Laune

      Sobald die Schlafqualität abnimmt, sind auch die REM- und Non-REM-Schlafphasen betroffen. Die REM-Phase sollte etwa 25 % unseres Schlafes ausmachen. Ist dieser Rhythmus gestört, beeinflusst das auch unsere Stimmung am nächsten Tag. Studien haben belegt, dass Personen, die häufig unter Schlafstörungen leiden, sogar anfälliger für Depressionen sind. 

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    • 4. Langsamer Stoffwechsel

      Schlafstörungen können sich auch auf unseren Stoffwechsel auswirken. Jüngste Forschungen haben die Verbindung zwischen Schlaf und jenen Peptiden untersucht, die unseren Appetit regulieren. Dabei hat man festgestellt, dass Personen, die weniger als sechs Stunden pro Nacht schlafen, eher zur Gewichtszunahme neigen als jene, die sieben bis neun Stunden Schlaf bekommen.

    • 5. Schwaches Immunsystem

      Nicht umsonst lautet ein Sprichwort: Schlaf ist die beste Medizin. Während wir schlafen, produziert unser Immunsystem Antikörper, die Krankheitskeime und Infektionen bekämpfen. Wer dauerhaft müde ist, schwächt sein Immunsystem und leidet häufiger unter Erkältungen oder Grippe.

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