Microblading
6. Juni 2017 von Sylvia Buchacher

Das musst du wissen, bevor du dich für Microblading entscheidest

Volle Augenbrauen hat man, oder man hat sie leider nicht. Mit Microblading lassen sich täuschend echte Brauen zaubern. Ein paar Punkte sollte man jedoch berücksichtigen, bevor man sich dazu entscheidet.

Wow-Brows

Unsere Augenbrauen geben dem Gesicht den perfekten Rahmen und müssen gut gepflegt werden. #browgoals auf Instagram sind jedoch oft nicht auf das perfekte Kosmetikprodukt zurückzuführen, sondern auf Microblading. Bei der semi-permanenten Technik werden mit einem speziellen Microblading-Stift Farbpigmente unter die oberste Hautschicht eingeschleust. Der Effekt ist täuschend echt und hält bis zu eineinhalb Jahre.

 

Gut zu wissen!

1. Semi-Permanent

Beim Wachsen oder Threaden wachsen die Haare nach ungefähr drei Wochen wieder nach. Wer sich allerdings für Microblading entscheidet, muss wissen, dass das Ergebnis bis zu eineinhalb Jahre halten kann. Erst danach kann man Änderungen, wie zum Beispiel an Form oder Farbe, vornehmen.

2. Hauttyp beeinflusst das Ergebnis

Bei diesem Treatment gibt es kein „One Size fits all“-Prinzip. Jeder Hauttyp und jede Braue ist unterschiedlich. Bei Personen mit trockener Haut heilen die Striche etwas langsamer und bilden eine leichte Kruste. Bei fettiger Haut wirken die künstlichen Brauen manchmal zu pudrig. Hier ist es wichtig, den Bereich mehrmals täglich leicht abzutupfen, um überschüssiges Öl zu entfernen. Außerdem ist jegliche Art von Cremes im Augenbrauenbereich zu vermeiden.

3. Vorsicht bei Eisenmangel

Wer unter Eisenmangel oder Blutarmut leidet, muss sechs Wochen vor und nach der Behandlung zusätzlich ein Eisenpräparat einnehmen. Die meisten Micro-Pigmente, die für Microblading verwendet werden, basieren auf Eisenoxid und können sich schwer in der Haut festsetzen, wenn die behandelte Person einen Mangel hat.

4. Wasser ist wichtig

Einige Salons raten, mindestens zwei Wochen nach der Behandlung Kontakt mit Wasser zu meiden. Doch Wasser ist wichtig, um den Heilungsprozess zu fördern. Die kleinen Ritzungen in der Haut können sich leicht infizieren, wenn sie nicht jeden Tag ein paar Mal mit lauwarmem Wasser gereinigt werden.

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