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    Red Carpet Stars mogeln
    Star Style

    Quetschen, pushen, kleben! So mogeln sich die Stars für den Red Carpet schön

    Der Schein trügt oft, noch öfter auf dem roten Teppich! Mit diesen Tricks mogeln sich die Stars für den großen Auftritt schön.

    By Stephanie Rugel | 02.05.2017
    Star Style

    Quetschen, pushen, kleben! So mogeln sich die Stars für den Red Carpet schön

    Der Schein trügt oft, noch öfter auf dem roten Teppich! Mit diesen Tricks mogeln sich die Stars für den großen Auftritt schön.

    Wie toll sie wieder aussahen gestern Nacht bei der Fashion-Party des Jahres, der Met-Gala in New York! Beneidenswert, dieser knackige Hintern, das üppige Dekolleté und die schmalen Schenkel. Doch bevor wir vor Neid einen noch blasseren Teint bekommen und uns unsere kleinen Pölsterchen in Depressionen fallen lassen – Stop! Es ist auch bei den Stars ganz und gar nicht alles Gold, was glänzt – und was sich in deren Ausschnitt und luftabschnürend engem Kleid so befindet, oft auch nicht!

    not even gonna lie ima be posting #metgala pics all day #fblogger #aesthetic #kyliejenner

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    Wir haben ein bisschen Detektivarbeit geleistet und enthüllen hier die gängigsten Mogel-Tricks der Celebrities:

    • 1. Shapewear

      Nummer eins unter den kleinen non-operativen Schlankheitsmittelchen sind figurformende Höschen, Mieder und Korsetts, die Speckröllchen und Reiterhosen temporär wegzaubern. Ein Muss für die Damen auf dem Red Carpet, die mit hautengen Roben faszinieren und bewundernde Blicke auf sich lenken wollen. Mittlerweile sehen Spanx und Co glücklicherweise auch nicht mehr so aus, als wären sie direkt aus Urgroßmutters Kasten gefallen, sondern werden in hübschere Farben als den traditionellen Fleisch-Ton getaucht. Jennifer Hudson und Kim Kardashian geben offen zu, die Figur-Schmeichler zu tragen, aber auch gertenschlanke Stars wie Gwyneth Paltrow, Julia Roberts oder Halle Berry sind bekennende Spanx-Fans.

    • 2. Push-ups oben

      Der Ur-Wonderbra wurde vor über 80 Jahren erfunden und ist nach wie vor ein beliebtes Hilfsmittel, wenn frau ihre Oberweite etwas aufpeppen will. Unter vielen der extravagant geschnittenen Kleider der Met-Gala hätte der Push-up aber sicher unschön herausgeblitzt, weshalb die Celebs zu anderen Tricks griffen. Zum Beispiel zu Silikoneinlagen, die auf den Busen geklebt werden, oder stabilem Tape, mit dem man die Brüste so zusammenschiebt und anhebt, dass sie gleich nach einer Körbchengröße mehr aussehen.

    • 3. Push-ups unten

      Es gibt ja noch mehr am Körper, das der Schwerkraft ausgesetzt ist. Daher liegt es nahe, dass sich findige Hersteller auch dem zu liftenden Hinterteil gewidmet haben und Unterhosen anbieten, die aus einem Durchschnittspopo ein zum Anbeißen knackiges Popöchen zaubern. Welcher Star zu diesen Schummel-Schlüpfern griff, können wir allerdings nur vermuten. Auch auf der Rückseite wird übrigens gerne mal geklebt – zur Not mit handelsüblichem Paketband, das die Hinterbacken zumindest eine Zeitlang anhebt.

    • 4. Tixo, Tape und Co

      Auch gestern Nacht sah man wieder atemberaubend freizügige Ausschnitte vorne und hinten an den Kleidern von Blake Lively, Rose Byrne und Kendall Jenner. Dass der wenige Stoff genau an dem Ort und der Stelle hielt, wo er sollte, hat aber weniger mit Zauberei zu tun als mit gut haftendem Doppelklebeband. Etwas schmerzhaft beim Entfernen – aber Schönheit muss ja bekanntlich leiden, wie die alte Weisheit jeder Fashionista noch heute Recht gibt.

    • 5. Posing

      Man kann noch so viele Geheimwaffen in puncto Figur anwenden, hängt man schlaff vor der Paparazzi-Kamera rum, ist alles für die Katz! Deshalb wenden Promis von Amal Clooney bis Katie Holmes das sogenannte Pigeon Posing an, das Verjüngung und Verschlankung per Soforteffekt verspricht. Erfunden haben soll die Pose Gwyneth Paltrow, und funktionieren tut sie so: Arme herunterhängen lassen, Knie nach innen drehen – so sollen Assoziationen mit einem schüchternen Kind hergestellt werden. Außerdem wirken die Waden durch die gedrehten Beine schlanker und definierter und der „Tigh Gap“, die Lücke zwischen den Oberschenkeln, erscheint größer.

    • 6. Das richtige Kleid

      Ja, es soll auch Celebs geben, die sich anstatt der oben genannten Mogeleien einfach eines guten Stylisten bedienen. Und der oder die weiß genau, welcher Schnitt, welche Farben und welcher Stil am besten zu einer Person passen. Ist natürlich nicht billiger, aber auf jeden Fall nachhaltiger und bringt durch den Lern-Effekt auch was für private Auftritte!