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    Hunde lieber als Katzen
    News

    Deshalb mögen wir Hunde lieber als Katzen

    Wenn auch unsere bellenden Vierbeiner den miauenden Samtpfoten zahlenmäßig in unseren Haushalten unterlegen sind, so machen sie dies mit beispielhaftem Verhalten wett. Die fünf besten Gründe, wieso wir Hunde lieber mögen als Katzen (und Miezen damit vielleicht etwas eifersüchtig machen)!

    By Maxima Redaktion | 19.04.2017
    News

    Deshalb mögen wir Hunde lieber als Katzen

    Wenn auch unsere bellenden Vierbeiner den miauenden Samtpfoten zahlenmäßig in unseren Haushalten unterlegen sind, so machen sie dies mit beispielhaftem Verhalten wett. Die fünf besten Gründe, wieso wir Hunde lieber mögen als Katzen (und Miezen damit vielleicht etwas eifersüchtig machen)!

    1. Immer für uns da!

    Seit über 16.000 Jahren geben Mensch und Hund ein gutes Gespann ab. Ausschlaggebend für das Funktionieren dieser Beziehungskiste sind die Anpassungsfähigkeit und die Kooperationsbereitschaft des Hundes. Er folgt uns, auf Schritt und Tritt, wohin auch immer, zu jeder Zeit und das mit Freude.

    Katzen haben ihren fixen Tagesablauf. Passen unsere Aktivitätswünsche dazu, gut! Wenn nicht, ist das unser Problem.

     

    2. Wir sind die Besten!

    Bedingungslose Zuneigung, ohne Wertung, so lieben uns unsere Vierbeiner. Doch auch im Tierreich scheinen sich die Geister zu scheiden. Himmelhoch jauchzend durch das Zimmer hüpfend, wild schimpfend vor dem Notebook oder mit Herzschmerz auf der Couch verkrochen. Wer ist da und steht unsere Emotionen mit uns durch? Unser Hund!

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    Wo ist die Katze? Sie wartet mal ab, bis alles wieder wie gewöhnlich läuft und nützt die Zeit für ein Schläfchen in ihrem Versteck.

    3. Sie sind so verständnisvoll!

    Heute etwas später aufgestanden, das Frühstück hat sich verschoben – kein Problem für den Hund. Er zeigt sich tolerant. Mieze jedoch verhungert lautstark, wenn nicht pünktlich serviert wird.

    4. Fitness zu zweit macht mehr Spaß

    Der vierbeinige Sportsfreund ist bei jedem Wetter für sportliche Aktivitäten zu begeistern. Er passt sich zudem unserer Leistungsfähigkeit an und lässt uns trotz eventueller Unsportlichkeit immer gut an seiner Seite aussehen.

    Die Katze fördert unsere Entspannungszeiten mit ihr auf der Couch. Unsere Bikinifigur ist ihr schlichtweg egal.

    5. Flirtfaktor #1

    Studien belegen, Frauen mit Hund wirken sympathisch. Unser Vierbeiner bricht das Eis und verhilft uns mühelos zu einem Rendez-vous mit einem heißen Hundefan.

    Während Hund sich über ein neues Rudelmitglied freut, versucht Katze den Fremdling erstmal mit kleinen Tricks loszuwerden.

    Smile!

    Unsere Hunde haben sich ein Dankeschön verdient! Bei der Pedigree Smile Challenge kann man bis Ende April noch Zahnpflegeprodukte für Hunde gewinnen und unterstützt damit gleichzeitig gemeinnützige Einrichtungen.