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    keinen Zucker mehr essen, ohne Zucker leben
    Ernährung

    Bye-bye, Zucker! Tipps gegen die süße Versuchung

    Zucker ist nicht nur schlecht für Haut und Zähne sondern auch nicht förderlich für die Figur von Naschkatzen. Höchste Zeit also, die Sucht nach Süßem zu bekämpfen. Diese Tipps helfen dabei.

    By Sylvia Buchacher | 06.04.2017
    Ernährung

    Bye-bye, Zucker! Tipps gegen die süße Versuchung

    Zucker ist nicht nur schlecht für Haut und Zähne sondern auch nicht förderlich für die Figur von Naschkatzen. Höchste Zeit also, die Sucht nach Süßem zu bekämpfen. Diese Tipps helfen dabei.

    Oh Sugar!

    Wir alle kennen das Verlangen nach etwas Süßem, wenn wir wieder mal einen anstrengenden Tag hinter uns haben. Auch als Energiebooster zwischendurch greifen wir eher zu einem Stück Schokolade als zu ein paar Nüssen. Kein Wunder, eine wissenschaftliche Studie hat ergeben, dass Zucker schneller abhängig macht als Drogen oder Alkohol. Es ist also gar nicht so leicht, der süßen Versuchung zu widerstehen. Mit ein paar einfachen Tipps kann man der Sucht ein Schnippchen schlagen.

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    Goodbye, Zucker! So fällt der Zucker-Entzug etwas leichter

    • 1. Gesund in den Tag starten

      Ein kleines tägliches Ritual hilft, sich auf sich selbst zu konzentrieren. Eine Tasse heißes Wasser mit Zitrone und einer Prise Cayennepfeffer unterstützt die Reinigung der Leber und die Stimulierung der Gallenblase. Außerdem sollte man bereits eine Stunde nach dem Aufwachen etwas essen, um den Blutzucker zu stabilisieren.

    • 2. Regelmäßig Sport treiben

      Dopamin-Rezeptoren lieben Zucker. Schwitzen fördert die Produktion des Glückshormons Dopamin im Körper, weshalb man nach dem Sport viel häufiger Lust auf gesundes Essen hat. Gleichzeitig steigt die Serotoninproduktion, was den Winterblues und die damit einhergehende Süßigkeitensucht bekämpft.

    • 3. Ausreichend schlafen

      Schlafentzug erhöht das Hungerhormon Ghrelin und senkt Leptin, ein Hormon, das für das Sättigungsgefühl verantwortlich ist. Darauf ist auch der Heißhunger zurückzuführen, wenn man schlecht geschlafen hat. Unbedingt darauf achten, in einem gut abgedunkelten, kühlen Raum zu schlafen.

    • 4. Satt fühlen

      Eine Mischung aus Proteinen, gesunden Fetten und Kohlenhydraten hilft uns dabei, uns länger satt zu fühlen. Das PPY-Hormon in Proteinen stoppt Heißhungerattacken und sagt dem Hirn, wann wir satt sind. Zu den gesunden Fetten zählen z. B. die in Avocados, Oliven, Kokosnüssen, Olivenöl, Nüssen und Samen.

    • 5. Clever essen

      Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Kefir oder Kimchi stärken die Darmbakterien. Man kann zur Stärkung jedoch auch ein hochwertiges probiotisches Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Der Heißhunger auf Zucker ist oft die Folgeerscheinung eines Darmpilzes (Candida).

    • 6. Künstliche Süßstoffe vermeiden

      Das Hormon Insulin speichert Energie und Zucker als Fett. Künstliche Süßstoffe führen zu einem Anstieg von Insulin. Das verstärkt wiederum unser Verlangen nach Zucker. Wer nicht auf den süßen Geschmack verzichten will, sollte Stevia oder Xylit verwenden. Auch bei der Wahl der Obstsorte eher zu grünen Äpfeln, Kiwis, grünen Weintrauben, Papaya oder Beeren greifen. Diese enthalten weniger Fruktose als andere Sorten.