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    Tipps Der Ich-Will-Nicht-Aufstehen-Faktor

    Wieso das Bett morgens gemütlicher ist als am Abend

    Guten Mor-gäääähn! Warum finden wir es morgens kuschliger im Bett als am Abend? Diese und andere Antworten geben wir in unserem Text über die zweitschönste Nebensache der Welt: den Schlaf.

    By Mareike Steger | 16.01.2017
    Tipps

    Der Ich-Will-Nicht-Aufstehen-Faktor

    Wieso das Bett morgens gemütlicher ist als am Abend

    Guten Mor-gäääähn! Warum finden wir es morgens kuschliger im Bett als am Abend? Diese und andere Antworten geben wir in unserem Text über die zweitschönste Nebensache der Welt: den Schlaf.

    Um den Schlaf müssen wir uns normalerweise nicht kümmern. Ohne Schlafstörung werden wir automatisch müde, wenn es dunkel wird, wir werden geradezu überschwemmt vom Hormon Melatonin. Dieses sorgt dafür, dass unser Körper und Geist in den Ruhemodus schalten. Was sonst noch so passiert beim Schlafen:

     

    Siebenmal Schlaf

    • 1.

      Was uns wach hält

      Müde und schläfrig sein ist nicht dasselbe: Nur wer schläfrig ist, kann im Bett sofort einschlafen. Menschen, die müde sind, können hingegen noch lange wach im Bett liegen – grübelnd.

    • 2.

      Was Schlafmangel bewirkt

      Schlafmangel macht uns unkonzentriert und gereizt, wir können schwerer Entscheidungen treffen. Und: Was vor dem (zu kurzen) Schlaf gelernt wurde, wird nicht im Langzeitgedächtnis gespeichert!

    • 3.

      Warum Paarschlaf zwei Seiten hat

      Paare schlafen gern gemeinsam in einem Bett – subjektiv betrachtet ist das für sie schön. Doch objektiv empfinden Frauen ihren Schlaf als geruhsamer und sind morgens erholter, wenn sie ohne den Mann an ihrer Seite schlummern. Anders die Männer: Schlafen sie ohne ihre Liebste, haben sie einen unruhigeren Schlaf.

    • 4.

      Welche Schlafphase die wichtigste ist

      Einer der hartnäckigsten Mythen über das Schlafen ist die gern von Eltern verwendete Aussage, der Schlaf vor Mitternacht sei der wichtigste. Falsch, wissen wir heute: In den ersten 90 Minuten schlafen wir – egal zu welcher Uhrzeit – am tiefsten. Störungen dieser ersten langen Tiefschlafphase sollte man vermeiden.

    • 5.

      Wieso das Aufstehen so schwer fällt

      Morgens schaffst du es nicht heraus aus dem gemütlichen Bett? Aber abends lockt dich kaum etwas in die Federn, obwohl es dasselbe Bett ist? Dafür gibt es einen Grund: Morgens ist unser Körper träger, und deshalb empfinden wir das Bett zu dieser Zeit als kuschliger.

    • 6.

      Warum Stille beim Schlafen stört

      Pssst, jetzt wird aber geschlafen! Ja, Ruhe ist fürs Einschlafen gut. Aber: Völlige Stille empfinden viele Menschen als unangenehm – weil sie dann ihren eigenen Herzschlag hören.

    • 7.

      Wie man sich am besten bettet

      Auf der linken Seite schläft es sich gesünder: aus anatomischen Gründen. So drückt bei Rechtsschläfern der Magen auf die Bauchspeicheldrüse, was diese bei ihrer Arbeit behindert. Linksschläfer befördern also ihre Verdauung. Auch die Lymphsysteme und die Milz arbeiten besser, wenn du links schläfst. Zudem kann bei Linksschläfern das Herz leichter Blut durch den Körper pumpen, da unsere Hauptschlagader nach links gebogen ist.